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Algen, das Futurefood aus der Steinzeit

In dieser Hinsicht haben die „früher war alles besser“ Sager einmal recht: Forscher haben nämlich herausgefunden, dass schon vor 14.000 Jahren Meeresalgen am Speiseplan der Erstbesiedler Südamerikas gehörten. Auch auf Hawaii, Neuseeland, England und Irland sowie in einigen weiteren küstennahen Regionen kommen Algen seit Jahrhunderten auf den Teller. Die Gründe dafür sind leicht gefunden: Algen brauchen nur wenige Ressourcen um zu wachsen und liefern ein breites Spektrum an Nährstoffen. Im Fall der „HELGA-Alge“ Chlorella sind es Proteine, Vitamin B12 und eine geballte Ladung Chlorophyll. Die Chlorella ist eine Mikroalge – also ein anspruchsloser Einzeller, der keine Kraft für Wurzel- und Blattbildung aufwenden muss, sondern diese in die Bildung von Nährstoffen und Detox-Kräften stecken kann.

Wissenschaftler und Food-Trend Spürnasen wie Hanni Rützler sind sich also einig: An Algen führt (auch) künftig kein Weg vorbei, wenn es gilt, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren.

Der Kreativität in der Algenküche sind keine Grenzen gesetzt – mit dem Chlorella Pulver  lässt sich allerhand anstellen: Marinaden, Dressings und Smoothies bekommen damit eine besondere Note. Und grüne Farbe. Die Getränkebegleitung dieser Speisen dürfte wohl auch klar sein: Eine Flasche gut gekühlte und prickende HELGA!