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Die HELGA Self-Care Wochen: Eure Erfahrungen

Anfang Oktober haben wir ein aufregendes Experiment mit euch gewagt: die HELGA Self-Care Wochen! In diesem
Blogbeitrag teilen wir eure Erfahrungen und Fotos von den drei Wochen mit HELGA.

Die Aufgabe klingt so einfach: jeden Tag, 5 Minuten für sich selbst, 1 Flasche HELGA und einfach abschalten.
Leicht gesagt, aber viel schwerer umgesetzt als gedacht – die Ablenkung ist immer da, die 5 Minuten sind
gar nicht so leicht freizuschaufeln und wirklich nur für sich selbst sein? Gar nicht mal so leicht!
Wir haben selbst mitgemacht und gemerkt, wie schwer uns die 5 Minuten am Anfang gefallen sind –
und wie sehr wir sie am Ende der drei Wochen gebraucht haben!
Hier sind eure Erfahrungen aus den Self-Care Wochen!

von Lea:

Das Helga trinken war oft ein richtiges Highlight im Alltag!  Da ich gerade voll im Schul- Lernstreß bin, hat
es gut getan sich eine kleine Auszeit für sich selbst zu nehmen. Diese 5minuten sind mir meist gut gelungen,
doch ist mir aufgefallen wie schwer es ist sich bewusst Zeit für sich zu nehmen. Absurd ist auch der Gedanke
man hätte keine Zeit für eine Auszeit hat, immerhin sinds doch nur 5 Minuten. Ansonsten, die Helgas sind/
waren super lecker und etwas entspannter fühl ich mich auch!

von Tristan:

Ich hab meine 5min sehr genossen, wobei ich sagen muss, dass ich es nicht ganz geschafft hab sie jeden Tag
umzusetzen. Als Radsportler verbringe ich viel Zeit abseits von Stress mit mir selbst im Training, weshalb
ich jetzt keine große Veränderung gespürt habe. Spannend war es aber trotzdem, dass ich mir Abends schon
mehrmals gedacht hab, so jetzt muss ich noch dies und jenes machen: ah nein jetzt trink einfach mal nur mein
Helga, das war dann immer ein sehr erfreuliches Runterfahren vor dem “Sturm“.

Zum Helga: ich weiß es sehr zu schätzen ein Erfrischendes Getränk mit Vitaminen etc zu haben, dass nicht
vor Zucker übergeht, so kann man es sich auch gut täglich gönnen.

von Daniela: 

Für mich ist Helga in den drei Wochen eine liebgewordene Begleiterin geworden. Generell versuche ich ein
bewusstes und achtsames Leben zu führen. 
Helga hat mich dabei unterstützt. Noch zusätzliche 5 Minuten
pro Tag für mich – nach einer feinen Yoga-Stunde oder einem moderaten Alphalauf – waren ein Geschenk
an mich selber. 
Ich mag den Geschmack von Helga, ich mag auch die Cracker zwischendurch. Danke, dass
ich bei den Helga-Self-Care-Wochen dabei sein konnte.

von Tina:

Ich sitze auf der Couch und genieße es. Es belebt mich, ich mache meine Dinge weiter. Am Nachmittag trinke ich
gleich noch eine zweite. Sie ist lecker. Doch dann mein Gedanke: Jeden Tag, zum Entspannen? Nö. Für mich ist
„Helga“ eher beim Aus-dem-Haus-Gehen. Hat für mich nichts mit „Tea-time“ zu tun, dem Runterkommen.
Sondern eher dem Aufwachen und Dinge-tun. Als kleiner Erfrischer im Alltag, das, was ich mir gönne wenn es
mal stressiger wird und ich mir was leckeres Gutes tun mag.

von Miriam: 

Ich habe die Helga-Wochen sehr genossen! Anfangs war es für mich schwierig, mir wirklich 5 Minuten Zeit zu lassen,
doch nach dem ungefähr 5. Tag wurden aus den 5 sogar 10 Minuten, die ich verwendete, ein Helga zu trinken und
mich richtig zu entspannen! Auch nach diesen 3 Wochen habe ich diese täglichen Entspannungsminuten nie ver-
nachlässigt, da ich gemerkt habe, wie viel weniger gestresst ich bin, wenn ich mir jeden Tag ein paar Minuten für mich
selbst nehme, sei es in den Pausen in der Schule, beim Klavier üben oder beim Lernen! Und was ich auch noch sagen
muss: auch nach 3 Wochen schmeckt mir Helga noch so gut wie am ersten Tag!

von Martina:

Die 1. Woche war ich top motiviert und hab mir brav Erinnerungen im Handy gesetzt. Ich hab täglich nach der Arbeit
bevor ich meinen Sohn von der Nachmittagsbetreuung abgeholt hab die 5 Minuten 
mit dir genossen. Fazit 1 Woche:
Gedanklicher Abschluss des Berufsalltages hat sich pos. ausgewirkt 
da ich mir bewusst Gedanken zu mir selbst
machen konnte. 
Die 2. Woche war mühsamer. Da ich mein berufsbegleitendes Studium abgeschlossen habe, war jede
freie Minute mit Lernen gefüllt. Trotzdem hab ich mir die Zeit mit HELGA genommen. Es fiel mir schwerer mir für HELGA
Zeit zu nehmen. Die Lust war nicht so da. Also hab ich mir die Frage gestellt:

WARUM? Ich kam schnell zu denn Resultat dass ich einfach nicht gerne aus der Flasche trinke bzw. einen Strohhalm
verwende. Außerdem schmeckt mir die HELGA gekühlt am Besten. Die Lösung eines 
Glases bzw. mehr Vorrat im Kühl-
schrank lag schnell parat, und dann ging es wieder bergauf.

FAZIT: Durch HELGA hab ich mir täglich bewusst gemacht, was ich mir und meinem Körper Gutes getan habe.
Die 3. Woche war sehr angenehm. Routine für das all nachmittägliches HELGA Rendezvous stellte sich ein.
Oha, ich trinke HELGA anstelle des Nachmittagskaffees. Und stattdessen ich mir über 
Haushalt und Arbeit den Kopf
zerbreche, konzentriere ich mich mit einer neu gewonnenen 
Leichtigkeit auf mein Wohlbefinden.

helga_Selfcare

Vielen Dank, an alle TeilnehmerInnen für die tollen Erfahrungen und Fotos! wir hoffen, dass einige von euch sich anstecken
lassen und versuchen, sich jeden Tag 5 Minuten Zeit zu nehmen – am besten mit einer gut gekühlten HELGA! 😉

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