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Lauftraining im Sommer – Top Tipps feat. HELGA

33¬į Celsius, keine Regenwolke in Sicht und gerade jetzt, ist es besonders schwer sich zum Lauftraining
durchzuringen. Wie ihr im Sommer trotzdem euer Lauftraining richtig und angenehm schafft und warum
es vielleicht manchmal auch ganz gut ist, nicht laufen zu gehen, findet ihr in diesem Blogbeitrag!
Achtet bitte immer darauf, auch medizinischen Rat von einem ausgebildetem Arzt oder Trainer mit
entsprechender Ausbildung zu holen – Vorsorge geht auch beim Sport vor Nachsorge!
1. HYDRATE, HYDRATE, HYDRATE!

Nicht nur im Sommer Рaber tatsächlich bei so hohen Temperaturen umso sehr:
Immer hydriert bleiben ist wichtig!
Drei Liter Wasser sind f√ľr sportlich aktive ein Minimum bei Temperaturen √ľber 30¬į Celsius. Achtet darauf, dass
ihr auch während langen Läufen hydriert bleibt, eine tolle Möglichkeit ist beispielsweise Laufstrecken an
√∂ffentlichen Trinkbrunnen zu nutzen, f√ľr Wien gibt es daf√ľr eine tolle Online-Karte.

Auch wenn es sehr erfrischend ist: ganz kaltes Wasser sollte vor allem während dem Sport eher vermieden werden.
Das kalte Wasser muss vom Körper wieder auf Körpertemperatur gebracht werden und verbraucht somit wieder
mehr Energie Рauch der Temperaturschock könnte sonst den Kreislauf zu stark belasten. Greift also lieber auf
lauwarmes Wasser oder Tees zur√ľck. Wasser sollte immer die erste Wahl w√§hrend dem Training sein, aber nach
einem Lauf kannst du dann zu einer gut gek√ľhlten HELGA greifen!

2. Early Birds oder Late Risers – die richtige Uhrzeit finden
Um 5 Uhr morgens aufstehen um die ersten 10km zu laufen? Klingt wahnwitzig, ist f√ľr designierte L√§uferInnen
aber eine gro√üartige L√∂sung, denn morgens sind die Temperaturen perfekt f√ľr einen ausgedehnten Lauf.
Wer kein Early Bird ist, sondern eher ein Late Riser kann auch am späten Abend seinen Lauf planen Рsobald
die Sonne wieder langsam beginnt unterzugehen sinken auch die Temperaturen und dank der langanhaltenden
Helligkeit sind Läufe um 21.00 Uhr im Sommer noch besonders schön.
3. Raus in die Natur!
Wer sich zu keinen der beiden ungewöhnlichen Tageszeiten zu einem Lauf durchringen kann, sollte seinen
Weg zur√ľck in die Natur finden. W√§hrend sich die Stadt im Sommer besonders stark aufheizt, haben Parks
und vor allem Wälder quasi eine eingebaute Klimaanlage. Große Baumgruppen speichern Hitze, sind schattig
und bieten oft die sch√∂nsten Laufwege. Besonders spannend f√ľr klassische Langstreckenl√§ufer k√∂nnen so
beispielsweise Trail Runs wie der Vienna Trail Run sein, in dem man wirklich das spannendste Naturlauf-
Erlebnis kriegen kann.
4.  Elektrolyte, Vitamin und Mineralhaushalt beobachten
L√§uferInnen schwitzen. Man redet nicht viel dar√ľber, aber gerade in sommerlichen Temperaturen ist schwitzen
quasi unumgänglich. Dabei verliert man jedoch nicht nur Wasser, sondern Elektrolyte und viele wichtige Mineralstoffe.
Man sollte seinen Körper daher immer beobachten: habe ich Kopfschmerzen, bekomme ich leichter Muskelkrämpfe
oder f√ľhle ich mich ausgelaugt? Der wohl bekannteste Mineralstoffmangel, der durch √ľberm√§√üiges Schwitzen entsteht,
ist der Magnesiummangel der vor allem Wadenkrämpfe auslöst. Solltet ihr dauerhaft Probleme haben, konsultiert eure
√Ąrztin oder Arzt und findet heraus, was euch fehlen k√∂nnte.
Auch Vitamine gehen bei k√∂rperlicher Anstrengung verloren – besonders Vitamin B12, das nur schwer bioverf√ľgbar in
der Nahrung abzudecken ist, ist wichtig f√ľr die Regeneration nach dem Sport, weswegen sich eine kalte HELGA nach
dem Sport besonders anbietet. Auch ein Smoothie mit dem HELGA Chlorella-Pulver findet ihr einen perfekten Post-
Workout-Snack: Eisen, Vitamin B12 und 60% Proteine sind alles, was der Körper perfekt zur Regeneration gebrauchen kann.
Übrigens: auch im Fitnessstudio ist es im Sommer wichtig, auf den eigenen Körper zu hören. Nur weil die Klimaanlage
ganz gut k√ľhlt, sollte man¬†darauf achten ob der K√∂rper nicht √ľberhitzt.
5. Richtiger Sonnenschutz

Sonnenschutz ist nicht nur beim Baden wichtig – wer nicht gut gesch√ľtzt Laufen geht, riskiert auf Dauer seine Gesundheit.
Auch f√ľr kurze L√§ufe sollte man sich ausgiebig mit Sonnencreme einschmieren – am besten eine Sonnencreme die der Haut
trotzdem genug Atmung ermöglicht. Auch Lauf-Sonnenbrillen sind eine gute Investition, vor allem wenn man regelmäßig und
lange Strecken l√§uft. Eine leichte, aber sch√ľtzende Kopfbedeckung kann schnelle √úberhitzung vermeiden.

¬†6. Don’t Force it
Eine Sache, die man als SportlerIn akzeptieren muss: Grenzen. Ein gutes Körperverständnis und aktive Selbstvorsorge
ist nicht schwach. Wenn die Hitze körperliche Anstrengungen nicht mehr ermöglicht, muss man lernen auf die Körpersignale
zu h√∂ren: langsamer Laufen, k√ľrzere Strecken oder sogar mehr Rest Days einlegen – wenn man die eigenen Signale √ľberh√∂rt,
kann das zu dauerhaften Probleme f√ľhren.Schaut darauf, dass ihr beim Laufen im Sommer eher in einem unteren Pulsbereich
bleibt. Achtet auch auf eure Atmung Рkönnte es euch zu schwer fallen, könnte es auch an einem erhöhten Ozonwert liegen,
der gerade bei Anstrengung gefährlich werden kann.
Mehr denn je, hei√üt es im Sommer also: Training ja, aber nur im Einklang und mit R√ľcksicht auf den eigenen K√∂rper.
Raubbau f√ľr einen Lauf lohnt sich nicht auf lange Sicht und kann mehr Schaden anrichten, als man denkt. Auch Planung
ist mehr denn je dein Freund: Plane an welchen Tagen und zu welcher Uhrzeit du zu deinem Lauf kommst, trinke den ganzen
Tag genug und √ľberlege dir n√§hrstoffreiche Gerichte, um eine perfekte Regenerationsphase zu gew√§hrleisten.
Zu guter letzt, solltet ihr euch daran erinnern, dass ihr Laufen geht um Spa√ü zu haben und euch gut in eurem K√∂rper zu f√ľhlen
Рdazu gehört manchmal auch ein Rest Day!

Comments

    Viennesegirl August 03, 2018 3:12 pm

    DANKE f√ľr den link zur Trinkbrunnenkarte!!! Hab ich nicht gekannt!

    Antworten

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