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Na Prost! Ein Trink-Guide für Groß und Klein

Wasser ist Leben – und der Hauptbestandteil unseres Körpers. Erwachsene sollten laut dem öffentlichen Gesundheitsportal gesund.gv.at „mindestens 1,5 Liter Wasser aus Getränken pro Tag“ trinken. Ernährungsexperten raten, diesen Flüssigkeitsbedarf mittels Wasser und ungesüßten Tees zu decken. Doch zwischendurch – oder als Begleitung zum Mittagessen – verlangt der Gaumen nach etwas Süßem, Prickelnden – klassischerweise greift man dann zu Limonaden oder gespritzten Fruchtsäften. Was und in welcher Menge man dann gegen den Durst trinkt, will gut überlegt sein – vor allem, wenn man KInder hat, die mittrinken wollen.

 

Herkömmliche Limonaden und Fruchtsäfte stecken entweder voller Zucker – oder voller künstlicher (und schädlicher!) Zuckeraustauschstoffe. In HELGA sind nur 2,9 Gramm Zucker pro 100 ml enthalten! Zum Vergleich: Cola enthält enthält pro 100 ml 10,6 Gramm Zucker. In Orangensaft steckt durchschnittlich 9 g fruchteigener Zucker, in Apfelsaft 11,7 g.

 

HELGA ist also eine zuckerarme, erfrischende Alternative zu herkömmlichen Limonaden und Fruchtsäften. HELGA ist dadurch auch ein ideales Getränk für Kleinkinder, die zum ersten Mal ein kohlensäurehaltiges Getränk probieren dürfen und deren Eltern auf eine gesunde Ernährung achten.  Schon beim Einschenken zeigen sich die Kids begeistert – „So cool grün!“ HELGA war schon auf einigen Motto-Parties als „Piratenbrause“ oder „Zaubertrank“ im Einsatz. In manchen Haushalten wird täglich die Frage gestellt: „Mama/Papa, darf ich HELGA?“ Erziehungsbeauftragte können ruhigen Gewissens dem kindlichen Superfood-Verlangen nachkommen. Das gute daran, wenn man sich selbst auch eine HELGA gönnt: Das in HELGA enthaltene Vitamin B12 ist wichtig für starke Nerven.  Und die kann man in so mancher (klein)kindlichen Lebensphase gut gebrauchen …